(speziell für die nette Frau Pfarrerin erklärt)
„…Und er führte den Bauherren an eine große Zeichnung und sprach:
Siehe, alles dieses will ich Dir bauen und nicht Sturm noch Hagelschlag sollen mich daran hindern, termingerecht zu übergeben.
Und es wird keine Mehrkosten geben und es soll sein eine große Gewährleistung viele Jahre, auf daß nicht Feuchtigkeit, Risse und Zugluft Deine Tage trüben.
Und der Bauherr unterschrieb viele Male, jauchzte und lobpreisteies (edit nach sachkundigem Hinweis) alle himmlischen Mächte.
Doch alsbald erhob sich ein großes Jammern und Wehklagen…“
(Architektensprüche; Kapitel 9, Vers 4)
Tip: Bauvertrag bis zur letzten Heftzwecke ausverhandeln.
Wenn dies nicht mehr möglich ist, Krankenversicherungspolice dahingehend erweitern, daß in der Nervenklinik Anspruch auf ein Einzelzimmer besteht.
Quelle: Stenkelfeld


Lieber Herr Ballmann,
da kriege ich ja kaum noch Luft vor Lachen!
Wenn’s jetzt noch „lobpries“ statt „lobpreiste“ hieße, wäre es perfekt!
Und wenn alle Presbyterien, die ihre Gemeindehäuser renovieren, dies läsen, wäre es sogar vollkommen.
Von: Frau Pfarrerin am 6. Juli 2009
um 14:59
Das mit dem Einzelzimmer ist kein Problem. Die karge Einrichtung wird durch die durchgehende Polsterung von Wänden und Boden wettgemacht.
Von: doppelfish am 7. Juli 2009
um 08:04
Es ist doch immer mal wieder nett hier rein zu schauen.
Von: rotegraefin am 7. Juli 2009
um 10:22
[...] dadurch ermutigt selbst kreativ werden möchte, lese vorher 1. Mose 11,1-9 und den Exkurs ins Baurecht des netten Herrn Vorsitzenden. Sicher ist [...]
Von: Architektur « Born to be Pressepfarrerin am 3. August 2009
um 23:16